Bewusstseinsmedizin

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Herzlich willkommen auf meiner Homepage

Ich beschäftige mich in meiner Praxis mit verschiedensten Fragestellungen meiner Klienten und Klientinnen. Es geht von:

Die Lösung all dieser Probleme ist durch die Bewusstseinsmedizin möglich.

Bewusstsein bedeutet Klarheit zu haben über sich und die Logik seines eigenen Körpersystems. Körper und Gefühl sind eine Einheit. Egal ob ich psychotherapeutisch oder körpertherapeutisch ansetze, es wird immer das gesamte System in Bewegung gebracht.

Bewusstseinsmedizin ist eine Erfahrungswissenschaft, eng verwandt mit der Psychoneuroimmunologie. Sie untersucht die Wechselwirkung zwischen bewussten und unbewussten Vorstellungsbildern und den informationsverarbeitenden und -übertragenden Systemen wie Nerven-, Hormon- und Immunsystem, die in der Psychoneuroimmunologie zusammengefasst werden.

Die Vorstellungsbilder werden durch geführte Reisen  an der sogenannten "body-mind  Schnittstelle" erzeugt, die mit Hilfe von autogenem Training und Tranceinduction erreicht wird.

Die "body-mind-Schnittstelle"

Die inneren Bilder sind die Brücke, die genau zu der Schnittstelle führt, wo Gedanken in körperliche Signale umgesetzt werden. Aber auch umgekehrt, durch bewusstes Aufsuchen von Körperbereichen kann dieser Bereich als Kommunikationsort genützt werden. Jede Zelle hat alle Informationen über das komplexe System "Organismus". Es ist möglich auf das Potential der zu mehr als 90 % unbewussten Botschaften zuzugreifen und für Fragen der Genesung zu nützen.

In den verschiedenen Psychotherapien, die mit inneren Bildern arbeiten, dem kathathymen Bilderleben,  der medizinischen Hypnose sowie der Gestalttherapie u. v. a. nützt man genau diese Möglichkeit um die Botschaften des Unbewussten eben bewusst und somit zugänglich zu machen.

Prof. Paul Simonton hat gemeinsam mit Jean Achterberg die "Simonton Methode" entwickelt, Gary Bruno Schmidt die "Sechs Dramaturgische Elemente Methode", Angelika Koppe die "Methode Wildwuchs" und es gibt unzählige Therapeuten die mit inneren Bildern faszinierend und rasch an das heilsame Potential ihrer Klienten stoßen und damit das Wissen um das Selbstheilungspotential nützbar machen.

In der Methode Wildwuchs werden die wichtigsten salutogenetischen Elemente aneinandergereiht.

"Bewusstseinsmedizin" kann heute als zartes Pflänzchen betrachtet werden, eine interdisziplinäre Wissenschaft genährt von den biologischen, ethnologischen, medizinischen, physikalischen, psychotherapeutischen und soziologischen Grundlagendisziplinen.", sagt Gary Bruno Schmid, Atomphysiker, Psychotherapeut, med. Hypnose, analytischer Psychologe aus Zürich.

Die ersten vorzeigbaren Gehversuche in der klinische Praxis führen hoffentlich zur Weiterentwicklung der psychogenen Heilung. Psychogene Heilung kann übersetzt werden als "in der Seele geborene Heilung." Tiefenpsychologisch spricht man vom Urbild der Heilung, den "sich-selbst-heilen-Komplex." Diese Konstellation findet durch die Vorstellungskraft statt. Jede Heilung ist letztendlich eine Selbstheilung.

Spätestens seit 1990 ist die psychogene Heilung im Rahmen kontrollierter Studien zu Placeboeffekt, Psychoneuroimmunologie und Neurobiologie der Psychotherapie zum seriösen Studienobjekt in der westlichen Wissenschaft geworden.

Bewusstseinsmedizin verknüpft die Psychoneuroimmunologie mit der Technik der inneren Bilderwelt um die "body-mind-Schnittstelle" therapeutisch nützen zu können.

Die innere Haltung für die erfolgreiche Arbeit mit der Bewusstseinsmedizin ist die Präsenz. Eine positiv wirksame innere Einstellung ist nicht einfach entspanntes, optimistisches oder positives Denken, sondern vielmehr die emotionale Haltung oder Offenheit sich etwas Gutes zu tun. Das hat primär mit Selbstwertgefühl und erst in weiterer Folge mit Wollen oder Wünschen zu tun.

Präsenz bedeutet eine wertfreie und akzeptierende Geisteshaltung anzunehmen die bewusst im hier und jetzt die sinnlichen Eindrücke des Körpers wahrnimmt und die absichtslose, erwartungsvolle Aufmerksamkeit auf das was geschehen wird.

Bei der Arbeit mit inneren Bildern geht es nicht um können und schaffen. Hier ist es wichtig alles geschehen zu lassen und es als Information zu werten. Es gibt keine guten oder schlechten Bilder, es ist nur interessant was, wann, wie wahrgenommen wird oder passiert.

Zum Thema hier und jetzt ist mir eine wunderbare Geschichte begegnet, die ich hier kurz wiedergeben möchte, sie ist auch als Kindermusical von Wolfram Eicke erhältlich.

 

 

Die Geschichte vom kleinen Tag

Vielleicht sind die Sterne im Himmel nur kleine Löcher, die das Licht dahinter durchscheinen lassen, von einer Lichtwelt dahinter, die keine Grenzen kennt. Diese Lichtwelt besteht aus lauter kleinen lebendigen Lichtwesen, den Tagen. Dort leben alle Tage dieser Welt. Die vergangenen und die zukünftigen und alle Tage die gerade auf der Erde sind bringen von ihrer Reise alle Informationen mit. Jeder Tag hat seine spezielle Aufgabe und wartet im ewigen Licht auf den Tag, an dem er seine ganz persönliche Reise antritt. Jeder Tag erwartet seine Reise auf die Erde ganz aufgeregt, denn da darf oder muss er ganz alleine seinen Weg zur Erde antreten. Er geht zu dem Sternenloch und schaut in den finsteren Tunnel, denn noch ist es Nacht. Erst wenn der Tag seine Reise beginnt, sich traut den dunklen Weg alleine anzutreten wird es licht. Er hat auch schon unzählige Tage gehen und kommen sehen und er freut sich auf seine spezielle Reise.

Wenn der Tag sich aufgeregt und mutig auf die Reise in den dunklen Tunnel wagt, spürt er nach dem ersten Zaudern eine unglaubliche Leichtigkeit.  Ganz aufmerksam nimmt er alles wahr. Die Kühle der Luft, das beginnende Licht, das er selbst auf die Erde bringt erhellt die Umgebung, alles wird klar und deutlich und er erfreut sich an allem was er sehen, riechen, hören und spüren kann.

Er ist in einem Zustand wertfreier Aufmerksamkeit, er ist völlig bewusst und lebendig. Es gibt keine guten oder schlechten Informationen, es ist alles wie es ist und nicht anders. Er will auch nichts verändern auf der Erde und genießt seine Reise in vollen Zügen.  Denn schon bald ist es mittag und nachmittag und abend und er weiß, dass es Zeit ist sich wieder zu verabschieden von der Erde und zurückzukehren zu seinem Sternenloch, das schon auf ihn wartet. 

Er schaut hinauf in den Himmel und spürt die Anziehungskraft der Lichtwelt hinter dem Firmament. Vertrauensvoll gibt er sich dem Rückweg hin und kommt wieder durch sein Sternenloch zurück nach Hause zu den anderen Tagen. Dort wird er schon erwartet und alle sind neugierig, was er den ganzen Tag erlebt hat. So schließt sich der Kreis der Allwissenheit und der kleine Tag ist wieder eingebunden in das Alleinssein mit allen anderen Tagen und lebt dort glücklich und zufrieden bis in alle Ewigkeit.

 

 

BEWUSSTSEINSMEDIZIN

 

 


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